Die (Selbst)Sicherheit deines Kindes

IMG_7878Wie du von Geburt an für (Selbst)Sicherheit deines Kindes sorgen kannst und dabei Angst in Vertrauen verwandelst.

Wenn es bei meinen Impulsen nur darum gehen würde dir Anregungen zu geben, was du mit deinem Kind machen kannst, damit es sich besser in das derzeitige System einfügt, dann wäre das viel zu kurz gegriffen. Meine Arbeit unterscheidet sich deutlich von Erziehungsmethoden und Lernhilfen, die Eltern und Pädagogen darin unterstützen, dass sich das Kind einfügt und funktioniert. Ich bin eine Querdenkerin und Botschafterin für Kinder. Mein primäres Interesse ist es, Kindern die Möglichkeit zu geben, dass sie möglichst oft bei sich selbst bleiben dürfen, dass sie in einem hohen Maß ihr eigenes Wesen entfalten dürfen und die sein dürfen, die sie sind.

Ich wünsche mir, dass Kinder ihr natürliches ‚Leben/Lernen‘ leben dürfen und das sie genau daraus ihr Kraft schöpfen dürfen und damit ihre Besonderheit und ihre Einzigartigkeit in die Gemeinschaft einbringen dürfen.

Am Beispiel Sicherheit im Haushalt kann ich das recht gut verdeutlichen.

Wenn du deinem Kind gestatten möchtest, dass es Treppenstufen (und andere Hindernisse) sicher und eigenständig überwinden kann, dann braucht es hier eine besondere Haltung von dir. Diese Haltung ist zunächst von deiner Einstellung getragen, dass sich dein Kind Treppenstufen nähern kann, ohne dass du deine Ängste und Befürchtungen an das Kind heran trägst. Du wirst zu einer Art Ermöglicherin und nicht zu einer Art Kontrolleurin. Es setzt voraus, dass du durch die Beobachtung deines Babies Sicherheit und Vertrauen entwickelt hast und genau das  auch deinem Kind zugestehst. Es bedarf einer Art unsichtbarere Nabelschnur, mit der ihr beiden verbunden seid. Diese unsichtbare Nabelschnur ermöglicht es deinem Kind an einer sicheren Leine hinaus in die Welt zu gehen. Das Gegenteil davon ist eine Welt, die nicht auf Sicherheit, Vertrauen und Beziehung aufbaut, sondern auf ein System der Angst und Kontrolle. In diesem System baust du Absperrgitter auf, hast gesicherte Schranktüren, Türstopper und eine unzählige Anzahl von ‚Nein s‘  an dein Kind. Es gibt in deinem Haushalt zahllose Sicherheitseinrichtungen und technologische Raffinessen. Du bist keine Ermöglicherin, sondern in eine permanente Kontrolleurin. Das ist auf die Dauer ungeheuer anstrengend für beide Seiten.

In einigen Fällen können diese Sicherheitsvorkehrungen und Kontrollideen sehr wertvoll sein, aber sie ersetzen in keinem Fall das allerwichtigste Sicherheitssystem im Leben deines Kindes. In meinen Augen ist es besonders wichtig dieses Sicherheitssystem in deinem Kind ohne Unterlass aufzubauen und zu stärken. Diese elterliche Arbeit beginnt schon mit der Geburt. Wir Erwachsenen unterstützen dieses System, indem wir den Kindern in großem Maße zugestehen, sich auf ihre eigene Wahrnehmung und Intuition zu verlassen. Das führt dazu, dass  die Kinder ihr eigenes inneres Leitsystem (Sicherheitssystem) entwickeln und dies wiederum sorgt für ihre Sicherheit.

Im folgenden gebe ich dir einige Tips, wie du es ermöglichen kannst, dass dein Kind sein inneres Leitsystem entwickeln kann und damit automatisch viel sicherer lebt, als ein Kind dessen inneres Leitsystem unterentwickelt ist:

  • Erkenne an, dass dein Kind ein inneres Leitsystem hat, dass auf vielen Ebenen funktioniert.   Dieses Leitsystem weiß genau, was das Kind von klein auf benötigt; Ruhe, Nahrung, welche Nahrung, wie viel Nahrung, Zuwendung, Bewegung, welche Art von Bewegung, Schlaf, wie viel Schlaf, wann Schlaf, die Hilfe bei anderen Bedürfnissen….
  • Werde zu einer Art wohlwollender Beobachterin deines Babies, statt dich in deinen eigenen Verstandesleistungen zu verstricken, was deine Kind wohl brauchen könnte. Lerne dich auf dein Gespür zu verlassen. Das bedeutet, dass du diejenige bist, die prozesshaft ihr Bestes gibt. Du lernst  das eigene innere Leitsystem zu verfeinert, genau wie dein Kind es auch betreibt. Nicht Oma, Opa, Tante und beste Freundin sind  hier die ‚Wissenden‘.
  • Damit dein Kind sein inneres Leitsystem stark entwickeln kann, muss das Kind Fehler machen dürfen, ohne dass ein Erwachsener kommentiert, bewertet und erklärt, wie etwas besser zu machen wäre.
  • Damit dein Kind lernt sein inneres Leitsystem zu stärken ist es wichtig, zu erkennen, dass diese Entwicklung ihrer eigenen Zeit und ihrem eignen Rhythmus folgt. Lernen ist nicht linear, sondern folgt ganz eigenen Spielregeln.
  • Damit dein Kind sein eigenes Leitsystem entwickeln kann, ist es oftmals notwendig, dem Kind auf gewisse Art und Weise aus dem Weg zu gehen. Es ist wichtig, dass das Kind sein eigenes System ist und sein Job darin besteht, dieses eigene System zu entwickeln. Damit das geschehen kann, muss ich als Erwachsene in meinem System bleiben, ja sogar manchmal aus dem Weg gehen.
  • Damit das Kind sein eigenes Leitsystem entwickeln kann, ist es wichtig zu verstehen, dass das Ganze ein Prozess ist, der nie aufhört, der sich über die Jahre immer verändert und immer verfeinert.

Wenn du spürst, dass der Alltag mit deinem Kind dich sehr stark fordert und anstrengt, dann helfe ich dir richtig gerne im deinem Prozess, dein inneres Leitsystem zu verfeinern, damit du mehr Freude und Leichtigkeit in Leben mit dem Kind erfahren kannst. Das wiederum ermöglicht dasselbe für dein Kind und ihr werdet beide genährt und gestärkt. Der Alltag wird leichter.

Themen dieser Art sind auch Inhalt im nächsten Tagesseminar, So 11.10.15, Info dazu findest du hier:

https://wundersameslernen.de/termine/

Hier kannst du dich auch in mein Kontaktformular eintragen, wenn du eine persönliche Beratung wünschst, ich rufe dich zurück.

https://wundersameslernen.de/telefon-coaching/

 


Warum unsere Kinder Angler sind.

IMG_7771In meinem Audio erkläre ich dir, warum unsere Kinder Angler sind und warum es für sie existentiell wichtig ist, ab und an einen "Erwachsenen Fisch" an der Angel zu haben. Du bekommst Info darüber, dass das 'Lernen/Leben' mit unseren Kindern in gewissen Kreisläufen stattfindet und das wir uns gegenseitig nähren und stärken, wenn wir es nur zulassen. Lernen ist wundersam. Gerne lese ich deinen Kommentar, gleich hier unten auf der Seite.

Lieben Gruß

Uta Henrich

 

 


Freiraum und Grenzen für Kinder

FreiraumGrenzenWie du Freiraum und Grenzen dynamisch betrachtest und damit Veränderung und gesunden Wachstum zulassen kannst.

Ich sitze mit meiner kleinen Tochter in einem Stadtpark und beobachte das bunte Treiben bei sommerlichen Temperaturen. Meine Tochter ist gerade 1, 5 Jahre alt. Wir machen eine Pause und ich setze mich auf die warmen Treppenstufen. Nachdem sie etwas getrunken hat, beginnt sie damit, die Treppenstufen zu erklimmen. Stufe für Stufe erarbeitet sie sich ihren Weg. Mal bleibt sie sitzen und schaut sich um, mal klettert sie weiter, ihr Ziel ist ganz klar.

Ich bin völlig entspannt, denn ich kenne meine Tochter, verbringe Tag und Nacht mit ihr. Ich vertraue in ihre Fähigkeiten und kann gut einschätzen, dass sie diese imposanten Treppenstufen sicher und gut bewältigen kann.

Ich kann ihr diesen Freiraum gewähren. Schon nach wenigen Minuten eilt eine Dame hinzu und will mein Kind retten. Sie hat meine Tochter auf den Treppenstufen entdeckt, gesehen, dass ich einige Meter unterhalb auf den Treppenstufen sass und nicht all zu sehr mit ihrem Kletterprojekt beschäftigt war. Sie wollte helfen, aus Angst und Sorge um mein Kind.

Aus ihrer Sicht der Dinge sollte ich dem Kind nicht dieses Maß an Freiraum für seine Entwicklung gewähren, weil sie die Treppe hinunter fallen könnte.

Du kannst also feststellen, dass das Gewähren von Freiraum auch etwas mit Vertrauen zu tun hat. Ich kann meinem Kind diesen Freiraum gewähren, wenn ich seine Fähigkeiten einschätzen kann und dem Kind Vertrauen schenken kann. Dieses Vertrauen wiederum kann ich nur durch eine intensive, beobachtende, nicht sofort eingreifende Haltung entwickeln. Ich muss meine Selbstreflexion und meinen Wunsch nach Entwicklung und Freiraum vor meine Ängste und Sorgen stellen. Ich muss eine Art Auseinandersetzung mit mir selbst betreiben, die mich meine Ängste und Sorgen einschätzen lassen, bevor ich sie über das Kind stülpe. Ich muss eine Art innere Arbeit betreiben und lernen meinen Einschätzungen bezüglich meinem Kind zu vertrauen und nicht über zu reagieren, sondern so oft als möglich zu gewähren, damit das Kind in seine eigene Kraft und Selbstsicherheit wachsen kann.

Dieses Thema Freiraum geben und Freiraum nehmen ist ein wichtiges Thema in der gesunden Entwicklung von Kindern. Es wird heiß diskutiert.

Wenn ich das Wort ‚Freiraum‘ im Duden nachschlage, dann steht dort: „Möglichkeit zur Entfaltung eigener Kräfte und Ideen.“  Schön beschrieben, wie ich finde und genau das will ich für meine Kinder.

Zu meiner Vorstellung von Freiraum geben und Freiraum nehmen, gehört, dass ich von Anfang an ein großes Maß an Freiraum für eigene Entscheidungen, eigene Zeit, eigene Bedürfnisse, eigene Konsequenzen, eigene Konflikte, eigene Kontakte usw. geben möchte. Genau darin sehe ich die „Möglichkeit zur Entfaltung eigener Kräfte und Ideen.“ (s.o.)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich es in dem größten, mir möglichen Maß tue, meine Kinder stark in sich selbst ruhen können und nicht so viel Kraft in Widerstände geben müssen. Im Gespräch mit Eltern zeigt sich immer wieder, dass die Fähigkeit der Erwachsenen Freiraum zu geben, sehr stark mit der Fähigkeit korreliert, sich selbst Freiraum zu geben, den eigenen Weg zu finden, auszusteigen aus den Meinungen der anderen, für die eigene Stärke zu sorgen, sich selbst gut zu tun und aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Freiraum geben und Freiraum nehmen wird damit zu einer sehr dynamischen Frage. Es heute zu tun und morgen zu lassen  liegt in meiner Freiheit. Es ist in keiner Weise festgezurrt oder in Stein gemeißelt. Ich kann mir den Freiraum geben heute so zu entscheiden und morgen anders. Freiraum geben verändert sich, wächst mit meinem wachsenden Vertrauen zu mir selbst und zu meinem Kind. Es hat mit dem Vertrauen in das Leben selbst zu tun.

 

Mit diesen dynamischen Fragen beschäftige ich mich sehr stark und kann dir helfen bezüglich deiner Kinder in ein größeres Vertrauen zu wachsen. Mir ist es sehr wichtig, dass Kinder mit einem großen Maß an Freiheit lernen können, damit sie sich gesund entwickeln können und nicht ihre Kraft für Widerstände, Krankheiten und Auffälligkeiten verpulvern müssen. 

Info zu meinen nächsten Veranstaltungen findest du hier:

www.wundersameslernen.de/termine/

Gerne helfe ich dir auch mit meinen Coachinggesprächen, trag dich einfach in das Formular ein, ich rufe dich zurück.

https://wundersameslernen.de/telefon-coaching/


Kreativität-Wer sollte hier wen fördern?

IMG_6596Kann man Kreativität beim Kind überhaupt fördern? -
Oder benötigen Erwachsene in Sachen Kreativität Nachhilfe beim Kind?

Kennst du diese Momente mit deinen kleinen Kinder, wenn es ganz still wird? Wenn sie irgendwo in der Wohnung verschwunden sind? Wenn es so ganz still ist? Du hast dieses bestimmte Gefühl in der Magengegend, dass sie irgendetwas aushecken? Du bist nicht so ganz sicher, ob du hingehen und nachschauen solltest, oder ob du diese stillen Minuten für dich nutzen solltest. Du bleibst ein paar weitere Minuten bei deiner Tätigkeit, aber so richtig ruhig bist du nicht. Und dann gehst du nachschauen und findest dein Kind in einer Situation vor, wo es voll konzentriert seiner Tätigkeit folgt, es ist voll und ganz in seinem Element und bemerkt gar nicht, dass du im Türrahmen stehst. Du bist achtsam und still und beobachtest das Ganze. Dein Kind ist in höchstem Maße kreativ.

Diese Momente geschehen einfach und benötigen ganz bestimmte Zutaten, man kann sie nicht lehren oder unterrichten. Sie geschehen oder geschehen nicht. Bei Kindern, wie auch bei Erwachsenen sind dies einige Zutaten:

Es hat etwas mit Hingabe zu tun und mit einem gewissen Interesse, für das, was man tut. Man geht in diesem Moment auf. Es fliesst und fühlt sich gut an. Man fühlt sich verbunden mit dem großen Ganzen.
Ich liebe es sehr, meine Kinder in diesen Momenten zu beobachten. Es tut mir gut, sie zu sehen, wenn sie kreativ in ihrem Element sind. Es ist für mich und für die Kinder heilsam.
Für mich ist es heilsam es wahrzunehmen und zu ermöglichen, denn zu meiner Zeit waren diese verträumten, verspielten Zeiten, in den Resultate stimmen mussten, wenig erwünscht. Man musste effektiv sein und Ergebnisse produzieren, diese wurden bewertet und kategorisiert.
Ich erinnere mich, dass ich zu meiner Schulzeit mit großer Leidenschaft für den Kunst Unterricht eine Hexe erstellen sollte, sie sollte aus Zeitungspapier gerissen und aufgeklebt werden. Mir hat die Tätigkeit eine große Freude bereiten und ich ging voll darin auf, war stolz auf diese Hexe. Ein jähes Ende nahm das Ganze, als mein Werk von meiner Kunstlehrerin mit den Worten bewertet wurde, dass mein Bild nicht gut sei, denn Hexen seien nicht dick, sondern dünn!
Was für eine unangebrachte, unbedachte Bemerkung, die mein Bild von Kunst und Kreativität sehr nachhaltig geprägt hat. Damals war ich sehr enttäuscht und hilflos, dass mein Werk, dem ich mit soviel Freude und Interesse meine Zeit gewidmet hatte schlecht bewertet wurde. Ich bin ziemlich sicher, dass es dir in der einen oder anderen Situation ähnlich ergangen ist. Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Menschen, mit denen ich zu tun habe, meinen, sie seien nicht kreativ. Ich höre so oft: „Ich kann nicht malen!“ oder „Ich kann nicht gut schreiben!“ …..
Dabei hat Kreativität in meinen Augen vielmehr mit einem sich öffnen, oder sich öffnen können für bestimmte Momente zu tun. Unsere Kinder haben diese Fähigkeiten noch, bis Erwachsene sie durch ihre Bemerkungen und Anweisungen aus der puren Kreativität heraus nehmen und meinen ihren Geist mit vermeintlich ‚wichtigeren‘ Dingen schulen zu müssen.

„Kreativität hat nichts mit einem Schalter zu tun, den man an und ausschaltet. Es ist eine bestimmte Art die Dinge zu sehen, sich zu engagieren und sich auf deine unmittelbare Umgebung in der Welt zu beziehen. Kreative sind kreativ, wenn sie Formulare ausfüllen, beim Kochen, wenn sie Fahrpläne erstellen oder Hausarbeit leisten.“
Rod Judkins. The Art of creative Thinking, Sceptre, (Verlag) 2015

Wir verstehen zumeist nicht, dass das Heranbilden dieses kleinen Menschenkindes viel mehr mit dem Bereiten eines guten Bodens zu tun hat, als mit dem Zupfen und Zerren am Pflänzchen.
Kreativität zulassen und ermöglichen ist für mich ein lebensnotwendiges Grundrecht, was viel mit der Gesundheit unserer Kinder zu tun hat. Wenn wir diese natürlichen Bedürfnisse nicht wohlwollend begleiten und ermöglichen, dann staut sich die Energie in den Kindern und kommt an anderen Ecken durch Süchte, Widerstände, Aggression wieder heraus.

Bei diesem Thema wird es mir besonders deutlich, dass das Maß an Kreativität und Selbstlernfähigkeit, welches wir für die Kinder ermöglichen, von dem Maß abhängt, indem Erwachsene in der Lage sind ihre eigene Kreativität und ihre eigene Lernfähigkeit wieder zu erobern und wahrhaft kreativ zu sein. Das nährt uns, gibt uns Kraft, wie es auch unsere Kinder nährt und ihnen Kraft gibt.

Mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag mit den Kindern hat demnach unmittelbar mit dem Erkennen dieser Zusammenhänge zu tun.
Wenn du dir als Mutter wieder Zugang zu deiner Kreativität
verschaffst, sie dir ein Stück zurückeroberst, dann kann dein Kind darin und daran GROSS werden.

Demnächst wird mein Online Kurs fertig:

-Tolle Mütter- Aus der eigenen Mitte heraus Kinder GROSS machen.

Trag dich in meinen Newsletter ein, dann kann ich dir Nachricht geben, sobald er online ist.

-Das nächste Tagesseminar zum Thema findet am 25.07.15 statt. Info findest du hier:

www.wundersameslernen.de/termine/


Unvollkommen starten, auf Perfektion warten ?

PERFEKTIONLIEBER UNVOLLKOMMEN STARTEN, STATT AUF PERFEKTION ZU WARTEN

Es ist gar nicht so einfach, sich als Mutter unvollkommen zu zeigen. Halte doch mal kurz inne und überlege dir mindestens fünf Dinge, die dir seit gestern mit deinen Kindern in die ‚Hose‘ gegangen sind.

Du wolltest die liebevolle, geduldige Mutter sein, als du deine Kinder ins Bett gebracht hast, aber jede deiner Gesten war von genervt sein durchzogen. Deine Berührungen beim Umziehen und Waschen des Kindes waren einen Tick zu ruppig und ungeduldig. Deine Stimme war fordernd und treibend, damit sie nun bald endlich im Bett liegen.

Schon gleich am frühen Morgen warst du angeödet, weil dich diese elende Morgenroutine nervt. Soll das etwa die nächsten 15 Jahre so weiter gehen? Du bist müde, die Kinder sind es auch. Du musst sie aber antreiben, damit sie pünktlich am Bus oder in der Kita sind. Du fühlst dich schlecht.

Eigentlich wolltest du nachmittags was Schönes mit den Kindern machen, aber dann bekommst du diese email oder diesen Telefonanruf und schon bist du geistig abwesend, weil du deine innere Waschmaschine betätigst. Die Kinder spüren das, quengeln und fordern deine Aufmerksamkeit und schon wieder ist es fast ausgeschlossen, diese liebevolle und geduldige und mitfühlende Mutter zu sein, die alle deine Freundinnen 24/7 sind, nur du nicht. Mit diesen Gedanken dreht die innere Waschmaschine weitere Runden im Schleudergang.

In einer Welt, die von uns oft die Maßgenauigkeit und Pünktlichkeit verlangt, die uns seit Schultagen für ‚keine Fehler machen‘ belohnt, die Stille, Ruhe und nicht betriebsam sein für eine Krankheit hält, ist es so verdammt schwer, als Mutter unvollkommen zu sein.

Wir befinden uns mitten im Übergang in eine neue Zeit im Umgang mit Kindern, (diese Übergangszeit gibt es vermutlich ewig) aber nun stecken wir also mitten drin in der Herausforderung, in der Kinder nicht mehr mit Strafe, Macht, Kontrolle und Dominanz erzogen werden.

Gleichwürdigkeit, Augenhöhe, Verständnis und Mitgefühl sind der Dünger dieser Zeit. Und das klappt ja auch alles prima, wir sind als Eltern so nett und verständnisvoll, bis es aber nicht mehr klappt, und dann? Kennst du dieses große, schwarze Loch vor dir, was sich auftut, wenn es Interessenskonflikte gibt. Du möchtest es während dem Konflikt anders machen, doch es ist, als ob dir das Handwerkszeug fehlt, um in schwierigen und konträren Situationen klar und sicher zu bleiben.

Und schon wieder läuft der Schleudergang auf vollen Touren.

In den vergangenen Jahren habe ich mühsam gelernt dieses schwarze Loch zu verkleinern. Es hat mir sehr geholfen zu verstehen, dass es nicht irgendwo da draußen einen Schalter zu finden gilt. Diesen umgelegt, würde aus mir sofort diese geduldige, in sich ruhende und allwissende Mutter machen. Ich habe gelernt und lerne weiterhin (wundersam), dass ich auf meinem ganz persönlichen Stufenweg bin, mir das Wissen um das Leben mit Kindern, in einer neuen Zeit, anzueignen. Ich darf Fehler machen, ich muss nicht perfekt sein. Ich kann einen inneren Raum betreten, der mich stärkt. Ich verkleinere das große, schwarze Loch, was sich oftmals vor mir auftut, indem ich einen inneren Raum in mir betrete und Schritt für Schritt aufhelle. Ziemlich unangenehm manchmal, aber auf Sicht gesehen, sehr hilfreich. Ich muss nicht mehr so verdammt perfekt sein.

Ein interessanter Weg, gespickt mit wundersamem Lernen und einer Menge Entspannung im Zusammenleben mit den Kindern.

Diese Entspannung zu erleben, diese Umlernprozesse zu begleiten, dabei bin ich dir gerne behilflich. Ich weiß, wovon ich rede.

ES IST BESSER UNVOLLKOMMEN ZU STARTEN,

ALS AUF PERFEKTION ZU WARTEN.

Der nächste Mühlenabend findet am Mi 24.06.15 um 20 Uhr  statt. Wir treffen uns wieder in dieser spannenden, aber auch entspannten Runde. Info findest du hier:

www.wundersameslernen.de/termine/

Und falls du nicht so weit fahren magst, dann ruf mich einfach an, wir verabreden einen Termin am Telefon. Ich freue mich

Tel. 06477 911 911 9


Mütter wissen, wo s langgeht

MutterSchieneEntwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten sind vielfältig und sind daher voller Möglichkeiten. Wege zu einem Ziel führen in den seltensten Fällen geradeaus. Doch was man uns meistens auf den Weg gibt, ist dass Entwicklungswege linear und geradeaus verlaufen.

Schwangerschaftsgymnastik-Geburt-Elternzeit-Krippe-Kindergarten-Schule-Abitur-Arbeiten-Alles Klar!
Es ist, als ob wir Kindheit mit der Brechstange auf eine Schiene stellen müssten und uns dabei selbst einreden müssen:

Jawohl , hier gehts lang. Du musst als Eltern nur alles richtig machen, die Erzieher und Pädagogen auch, dann kommt hinten ein finanziell unabhängiges, gesundes Kind heraus. Übersehen werden dabei die Täler und Berge, die Rastplätze am Wegesrand, die  einladenden Ruhebänke an den Gabelungen, die Kreisel und die unscheinbaren Blumen am Wegesrand.

Die meisten Mütter, mit denen ich zu tun habe, haben intuitiv erkannt, dass das so nicht stimmen kann, das ganz wesentliche Dinge in Erziehung und Lernen verloren gehen und das es entsetzlich anstrengend ist. Sie sind in dem Hamsterrad gefangen, die Kinder auf diese vermeintlichen Schienen stellen zu müssen. Sie selbst stehen dabei unter einem enormen Druck, denn sie müssen wider ihrem eigenen „besser Wissen’, die Kinder auf eine Schiene stellen, die eigentlich nicht ihrer weiblichen und wissenden Natur um die Entwicklung von Kindern, entspricht.

Gerade gestern hat mir eine Mutter von vier Kindern berichtet, wie sehr sie ihre Aufgabe darin gesehen hat, gesellschaftlichen Druck , von ihren Kindern fern zuhalten.

Sie hat mir erzählt, wie sehr das Ganze sie ausgezehrt hat, sie sich zu einer schreienden und allzeit genervten Furie entwickelt hat.

Erst ganz langsam hat sie erkannt, dass sie sich vermehrt um ihre eigenen Bedürfnisse kümmern musste, herausfinden, wer sie ist und was sie denn genau will. Heute weiß sie, dass das es ist, was ihre Kinder stärkt und das sie sich nun effektiver einsetzen kann, für ihre Werte und ihre Bedürfnisse. Ihre Kinder stehen jetzt im Schutz der stärker wachsenden Eiche.

Ihre Worte haben mich sehr berührt und ich weiß, dass viele von uns mit diesen Themen konfrontiert sind.

Mit meinen Bemühungen um das WundersameLernen will ich dich darauf aufmerksam machen, dass Lernen, Entwicklung und Entfaltung unserer Kinder im Grunde viel einfacher sein könnten.

Ich möchte dich darin stärken, wieder mehr auf die inneren Stärken der Kinder zu vertrauen und dir als Erwachsene Unterstützung geben auf dein inneres Wissen und deine Weisheit zu vertrauen.

WundersamesLernen will den gegenwärtigen Moment in dir und in deinen Kindern stärken, damit du wieder in deine Kraft kommst.

Dabei helfe ich dir richtig gerne durch meine Beratungen, aber auch durch meine Einzelbehandlungen in der Feldenkrais-Methode, die organisches, natürliches Lernen direkt erfahrbar machen, für Freude und Leichtigkeit sorgen.

Gemeinsam haben wir dann die Gelegenheit, die eigentliche Leichtigkeit des Lernens und die damit verbundenen  Vorteile, direkt zu erleben. Darüber zu lesen ist eine Sache, es zu erfahren ist das eigentliche, natürliche, organische Lernen.

Ich freue mich auf deinen Anruf: 06477-911 911 9


Angst vor Veränderung überwinden

IMG_6441Angst vor Veränderung lässt mich oftmals die heikelsten Konstruktionen in meinem Kopf aufbauen, damit ich nur ja keinen Schritt aus meiner gewohnten Welt wage. Ich selbst stapele dann eine Menge Säcke vor einer Tür, die ich eigentlich gerne aufmachen möchte. Wenn es um die Belange meiner Kinder geht, so erwische ich mich immer wieder bei der selben Strategie.

Als ich mich seinerzeit dafür entschieden habe die Kinder in eine Freie Schule zu schicken und damit das naheliegende, vertraute, gewohnte Terrain zu verlassen, so haben mich Ängste begleitet, die mir weiß machen wollten, dass ich den Kindern die Kindergarten Freunde nehmen würde, den Anschluss an die Kinder im Dorf, ja sogar das ich sie ihrer Wurzeln berauben würde.

Nicht nur, dass ich mir selbst das glaubhaft eingeredet habe, nein, auch meine unmittelbare Umgebung hatte natürlich eine Menge dazu beizutragen, dass ich mich nicht über meinen Tellerrand hinaus bewege.

Ich habe es aber doch getan und habe mir folgende Sachen vergegenwärtigt:

Aus meiner eigenen Kindergartenzeit habe ich keinen einzigen Kontakt mehr.

Aus meiner Grundschulzeit habe ich Kontakt zu einer Hand voll Schulkameraden, mit denen ich in losen Abständen telefoniere, oder mit denen ich ab und an einen schönen Cafe trinken gehe.

Dasselbe trifft für meine Oberstufen Zeit zu.

Als ich mir dieses schlagkräftigen Argument selbst in Einzelteile zerlegt hatte, die ich dann in meinem Innersten in einer anderen Form bearbeiten konnte, war der Berg, der sich vor mir auftat, um eine gute Veränderung für die Kinder einzuleiten, etwas kleiner geworden.

Heute bin ich sehr dankbar für diese Entscheidung, hat sie mich und die Kinder in eine neue Zeit hineinwachsen lassen.

Früher mag es sehr von Bedeutung gewesen sein in die unmittelbare Umgebung gut eingebunden zu sein, es hat uns Sicherheit gegeben und die Räume in der die meisten Menschen sich bewegt haben, waren recht überschaubar.

Heute hingegen, davon bin ich fest überzeugt, müssen wir den Kindern ganz andere Räume (im Inneren, wie im Äußeren) ermöglichen, denn von Ihnen wird in Zukunft eine ausgesprochene Flexibilität verlangt werden. Die Ansprüche, die an unsere Kinder gestellt werden, werden auf Grund von neuen Technologien, von veränderten Wettersituationen, steigendem Meeresspiegel, Globalisierung, neuem Bewusstsein , Geschwindigkeit, um nur einige zu nennen, ganz andere sein. Die Herausforderungen sind der Zeit sehr komplex, d.h. wir erfahren momentan, dass kleine Ereignisse, die am anderen Ende der Welt geschehen, von großer Bedeutung für unsere unmittelbare Umgebung sein können. (denk an den Vulkanausbruch in Island, Fukushima, oder wirtschaftliche oder politische Entscheidungen, die in weit entfernt liegenden Ländern getroffen werden)

Bindung ist heute mehr von Bedeutung denn je, in meinen Augen müssen die Kinder positiv  mit sich selbst verbunden sein, um in dieser turbulenten und schnelllebigen Zeit, navigieren zu können.

Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass unsere Kinder in Zukunft Herausforderungen bewältigen müssen, von denen ich glaube, dass sie ein hohes Maß an Flexibilität, Eigenverantwortung, positivem, konstruktivem Umgang mit Fehlern und Verbundenheit mit sich selbst benötigen.

Um das hervor zu bringen sind in meinen Augen wir Eltern und Pädagogen gefragt, selbst diese Veränderung zu sein, damit Kinder Gelegenheit haben starre und verstaubte Systeme zu verlassen (oder sie von uns gestärkt zu bewältigen), die sie in meinen Augen mehr behindern, als ermöglichen die zu sein, die sie ohnehin schon sind.

Ich sehe meine Aufgaben darin Eltern in diesem Prozess zu begleiten.

Für den Fall, dass Veränderungen für deine Kinder anstehen und du das berechtigte Bauchgefühl hast, dass es eine neue Richtung bedarf, du aber eine Menge Säcke vor einer Tür vorfindest, die du aufmachen möchtest, dann ruf mich an. Ich helfe gerne.

Meine Telefonnummer für dich:

06477 911 911 9


Lernen findet in der Ruhe statt

Digital StillCameraIn unserer getakteten und stressigen Zeit, wird die besondere Bedeutung von Ruhe und Möglichkeit von Integration für Lernprozesse völlig unterschätzt. In diesem kleinen Video erkläre ich dir, warum das eigentliche Lernen (oder auch Heilung) in Phasen der Integration stattfindet.

Diese Phasen der Integration haben in unterschiedlichen Altersstufen unserer Kinder verschiedene Ausprägungen. In dem Film kannst du sehen, dass es sowohl Phasen von intensivem Spiel sein können, als auch das Chillen auf der Couch von großer Bedeutung sein kann.

Ich wünsche dir viel Spass beim Film, du findest ihn hier:

https://youtu.be/E15OkeOBA9g


...gewichtige Meinung zum Thema Fernsehen

IMG_5110Noch eine gewichtige Meinung zum Thema Fernsehen

Der folgende Text umfasst Ausschnitte einer Unterhaltung einer Gruppe von Eltern, die sich zum Thema Fernsehkonsum ihrer Kinder unterhalten. 

Die einzelnen Elternteile vermitteln Tipps, Einstellungen, Weltanschauungen und Ähnliches. Was bleibt, ist die Frage: Wie gehst du mit dem Thema um?

Viel Spaß dabei!

Frau Dr. phil. Ertzfeld
„ Nun, Sie können den Fernseher einfach abschaffen. Lesen Sie mal wieder ein Buch – beschäftigen Sie sich doch mal wieder mit den lieben Kleinen ! – Spielen Sie doch heute einfach mal: ‚ Wir bauen einen Fernseher!“

Fam. Jost
„Bei uns ist das ganz einfach, wir haben ne Zeitschaltuhr gekauft, seither ist alles paletti ! „

Herr Winterstein
„Bei uns gibt es feste Zeiten, die Kinder dürfen nur von 17 Uhr bis 19 Uhr fernsehen. Am Wochenende auch einmal von 16.30 Uhr bis 19 Uhr!“

Fr Jeschke
„ Unsere kleine Sophie darf jeden Abend das Sandmännchen sehen. Dann geht sie zu Bett. Sie ist jetzt 16 Jahre alt. Das klappt immer noch prima!“

Hr. Keiner
„In unserem Haus gibt es keinen Fernseher!

Frau Stein-Büdenbender
„Da kann ich mich nur anschließen. Unsere Margarete, Balthasar und Anna besuchen den Waldorf-Kindergarten. Schon zu Rudolf Steiners Zeiten gab es keinen Fernseher und die neuen Medien im Videozeitalter verletzen die kleinen Seelen und es werden den Kindern nicht wieder gut zu machende Schäden zugefügt!“

Hr. Würz
„Ist mir doch wurscht! Laß die Bande doch glotzen. In der Zeit können die schon mal nix anstellen!“

Fr Pfeiffer
„Wir markieren alle gemeinsam mit einem Farbstift pädagogisch wertvolle Sendungen in der Fernsehzeitung. Und wenn das Wetter mal schlecht ist und die Kinder nicht im Garten spielen können---------------daaaaannnn dürfen sie fernsehen!“

Hr. Meier
„Über Fernsehen machen wir uns keine Gedanken.... Bei uns klappt das mal mehr und mal weniger...!“

Hr. Gades
„Neueste neurophysiologische Untersuchungen haben ergeben, dass die Kinder der Neuzeit andere Gehirnstrukturen und Funktionen haben. Das Fernsehen unterstützt die Gehirnentwicklung des Kindes im neuen Medienzeitalter. Unsere Kinder müssen täglich 6,5 Stunden TV schauen!“

Hr. Schneider
„“Bei uns läuft die Glotze eh’ den ganzen Tag. Sonst ist es so still im Haus. ‚ Mer weiß ja sonst net worüber mer sich unterhalten soll!“

Fr Probst
„Mein Mann hat beruflich beim Fernsehen zu tun, da wollen wir nicht noch zu Hause damit konfrontiert sein!“

Hr. Hartmann
„Jedes unserer Kinder hat seinen eigenen Fernseher. Wir hatten die ständige Streiterei so satt!“

Fr Kopf
„Meine Güte, lernen Sie doch endlich mal Ihre Kinder zu akzeptieren, wie sie sind, auch mit dem Fernseher!“

Fr. Leidener
„Wissen Sie, bei all dem Schlechten was man so hört über den Fernseher. Mein Mann und ich schalten ihn ganz gern mal für die Kinder ein, wenn wir mal ungestört für..........na ja, sie wissen schon........., sein wollen. Man kommt ja sonst zu nichts!“

Hr. Beck
„All die Gewalt im Fernsehen – Kein Wunder, die Jugend von heute!“

Fr. Ackermann
Mein Mann und ich, wir haben den Fernseher auf dem Speicher versteckt und..... wenn die Kinder abends im Bett sind, dann...........

Hr. Schrad
Unser Sohn besucht den Waldkindergarten. Er hat sich dort in seiner Hütte mit viel Mühe aus Moos, Steinen und Holz einen Fernseher gebaut. Unglaublich, dass das von den Pädagoginnen nicht unterbunden wird...!“

Was ist nun richtig zum Thema Fernsehen?
Willst du dich hier noch anschließen – oder besser nicht?
:)

Der nächste Filmabend  :) findet am 15.01.15 um 20:00 statt. Wir treffen uns in angenehmer Runde, schauen einen Ausschnitt eines Films und nutzen den Inhalt als Einstieg in das Wundersame Lernen. Info findest du auf der Seite: www.wundersameslernen.de/termine/


Arbeit und Spiel

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Kannst du dir vorstellen, dass dein Alltag mit Kindern leichter werden könnte, wenn du einfach nur damit beginnst Glaubenssätze zu hinterfragen?

Spiel ist selbstverständlich, nebensächlich und leicht. Arbeit ist notwendig ernsthaft und schwer.

Spiel hat etwas mit Spass zu tun. Lernen hat etwas mit Arbeit zu tun.

 

Zu Hause ist der Ort, an dem Kinder spielen, Schule ist der Ort, an dem Kinder lernen.

 

Eltern werden nicht anerkannt für das phantastische Lernen, dass sie in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder begleiten. Lehrer werden der freudvollen, spielerischen Seite des Lernens beraubt. 

...dies sind nur einige oftmals  nicht hinterfragte Denkgewohnheiten, die unserem Bild von lebenslangem, freudvollem Lernen zu Grunde liegen. Wie und wo müssen wir Erwachsenen wohl umlernen, um mehr Freude und weniger Stress in Haus, Kindergarten und Schule zu ermöglichen?

Umlernprozesse für mehr Zufriedenheit und weniger Stress zu katalysieren, ist meine Einladung an dich.

www.wundersameslernen.de